Schlagwort Archiv: 1970er

WA164 Tora! Tora! Tora!

In unserer ersten Ausgabe in 2020 begeben wir uns in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, konkret den Angriff japanischer Truppen auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor. Tora! Tora! Tora! ist dabei um so etwas wie Objektivität bemüht, denn der Film erzählt sowohl aus amerikanischer wie japanischer Sicht. Wie wir das empfunden haben, was uns sonst so beeindruckt hat und wie man bei diesem Film auf Stefan Raab kommen kann, hört ihr in dieser Ausgabe.

Zu Beginn der Episode gehen wir auf eure Rückmeldungen und Kommentare ein und geben einen vagen Einblick in unsere Filmbesprechungsplanungen für dieses Jahr.

Durch die japanische Beteiligung gehört unsere Besprechung als Nachzügler definitiv noch in den #Japanuary. Alle Infos zu diesem Filmmonat findet ihr bei den Kollegen von Schöner Denken.

Zum geplanten Columbo-Buch von Patrick Lohmeier könnt ihr bei Startnext weitere Infos finden und das Projekt finanziell unterstützen.

Die Filmpodcastargumentationsspiele mögen beginnen! Die Arena des Cinematic Smash Team Torunament findet ihr HIER.

WA155 Chinatown

Was für ein düsterer Blick in unsere Menschenseelen. Alles was unsere Hauptfigur tut, hat negative Konsequenzen. Nicht selten führt es zur Katastrophe. Wunderschön gefilmt, brillant geschrieben. Zu dritt denken wir darüber nach, was uns ein dieser Film ohne Zuversicht für unsere Gegenwart mitgibt.

WA143 The Fury

Die Fortsetzung zur vorhergehenden Ausgabe: wie kamen wir zur Entscheidung, welchen Film wir uns ansehen? Anschließend werdet ihr Ohrenzeuge wie Michi und Niels vom Filmpodcast CineCouch erstmals „Todeskreis Alpha“ entdecken und Christian sich am Wiedersehen mit diesem übernatürlichen Thriller erfreut.

WA129 Arcana

Christian war zu Besuch im Filmmuseum in Frankfurt am Main, beim Terza Visione, einem vier Tage langen Filmfestival des italienischen Genrefilms. Gemeinsam mit Daniel vom Podcast Spätfilm sah er einen besonders herausfordernden Spielfilm: Arcana von 1972. Der Film feierte seine späte Deutschlandpremiere und regte anschließend an zum nachdenklichen Austausch. Auch für eure Ohren ein ungewöhnlicher Stereo-Genuß, mit reichlich Festival- und Straßenatmosphäre.

Wer neugierig wird, was sonst noch so lief, dem sei der Festivalbericht auf Italo Cinema nahegelegt.

Ende August folgt dann eine weitere Ausgabe zum Terza Visione: zusammen mit Jan von der CineCouch und erneut mit Daniel vom Spätfilm, wird Christian einen Klassiker des italienischen Horror-Kinos entdecken: Phenomena von Dario Argento.

WA127 Die Ehe der Maria Braun

Die Bundesrepublik nach der vermeintlichen Stunde Null: Fassbinder macht daraus ein forderndes und bedeutungsschwangeres Melodram. Gemeinsam mit Christian Steiner vom Film-Podcast Second Unit, bei dem wir auch schon in Ausgabe 229 den Dokumentarfilm Fassbinder diskutierten, besprechen wir nun Die Ehe der Maria Braun. Wobei schlug unser Herz? In welchen Momenten dampfte uns der Kopf? Und verrät uns der Film auch etwas über unsere deutsche Gegenwart?

WA121 The Godfather: Part 2

Coppola nimmt sich viel Zeit, den vermutlich widerlichsten Antihelden von Hollywood seine unheilvollen Fäden ziehen zu lassen: Michael Corleone reißt die bereits verfluchte Familiendynastie in den sicheren Abgrund. Parallel sehen wir den blutigen Aufstieg seines Vaters als Rückblende. Wir besprechen diese Parabel auf die amerikanische Geschichte und freuen uns über die ausufernde Inszenierung.

WA120 The Ballad Of Cable Hogue

Peckinpah drehte direkt nach dem blutigen Abgesang auf den Western-Mythos ein Kammerspiel unter freiem Himmel, mitten in der knochentrockenen Prärie. Geschossen wird kaum, dafür aber viel gesungen. Eine letzte Romanze, ein wehmütiger Rückblick. Die nächste Zeit bricht bereits an und es scheint keinen Platz mehr für Menschen wie Cable Hogue zu geben.

Diese Folge ist Teil einer Reihe, in der deutsche Filmpodcasts Western zu Ostern besprechen – klickt euch durch zum Hashtag #oWEstern auf Twitter und findet weitere Ausgaben bei Spätfilm, SecondUnit, Lichtspielcast und CineCouch.

WA118 The Godfather

Die Familie als zentraler Fluchtpunkt der Gesellschaft. Eine äußerst wirksame Kraft, die uns Menschen antreibt, zusammenhält und auch voneinander trennen kann. Wir sehen uns an, wie sich bei Der Pate all das auf einer schwelgerischen Mafia-Tragödie abbildet. Und dann dieses Ende! Gute Unterhaltung bei unserem Gespräch. Passend dazu empfehlen wir unsere Podcast-Kollegen vom Spätfilm für sehr umfangreiche Hintergrundinfos und die Second-Unit für ein Filmgespräch zur gesamten Trilogie.