Schlagwort Archiv: Deutschland

WA181 Unter den Brücken

Nach dem gemeinsamen Ritt auf der Kanonenkugel namens Münchhausen in Folge 178 schippert Max dieses Mal die Spree entlang und zwar wiederum mit Jan von der CineCouch. Zusammen wird bei frischen Brötchen über Helmut Käutners so genannten Überläuferfilm Unter den Brücken gesprochen. (mehr …)

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Max Roth
Mag frische Brötchen.
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Jan Peschel
Schippert in neue Gefilde.

WA178 Münchhausen

Sieben Jahre gibt es unseren Podcast nun schon. Zeit also, einfach mal die bislang längste reguläre Folge zu veröffentlichen. Gemeinsam mit Jan von der CineCouch und dem GoEast – Festival des Mittel- und Osteuropäischen Films reist Max in eine nicht ganz gewöhnliche Literaturverfilmung: Münchhausen, nach einem Drehbuch von Erich Kästner. Wir spüren diesem Film nach, der übergroß in Agfacolor und mit jeder Menge Tricktechnik Eskapismus schreit, während sich in der Realität langsam das Kriegsgeschehen wendet. Jan kann zudem aus erster Hand kleine Einblicke in die Arbeit der Murnau-Stiftung geben. Neben äußeren Aspekten schauen wir auch auf Drehbuch und Regie, fragen uns, welchen Filmfiguren wir eigentlich vertrauen können, inwieweit der Film den Zweiten Weltkrieg kommentiert und ob es ein Film im oder vor allem auch ein Film des Nationalsozialismus ist – und was dies auch für unseren Umgang mit dem Film bedeutet. (mehr …)

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Max Roth
Erzählt einen vom Pferd.
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Jan Peschel
Wächst eine lange Nase.

WA176 Tanz auf dem Vulkan

Auch in 2021 setzt Max die Reise durch den deutschen Film fort. Mit Tanz auf dem Vulkan geht es ins Jahr 1938 und von dort nach Paris 1830. Ausnahmsweise mal alleine grübelt Max über behauptete Bösartigkeit, charismatische Theaterdarsteller und Regenschirme. Faszinierend auch die vielseitige Sportskanone Gräfin Cambouilly, die nicht nur gekonnt Federball kann, sondern auch im Fechten den richtigen Stich setzt. Doch wie passt das alles in die Zeit des Vorabends des Zweiten Weltkriegs? (mehr …)

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Max Roth
Ist kein guter Tänzer.

WA174 Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück

Unsere Reise durch den deutschen Film in der NS-Zeit geht weiter. Dieses Mal geht es um Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück, eine göttliche Verwechslungskomödie mit musikalischem Anstrich. Zwischen lüsternen römischen Göttern in griechischen Gefilden fragen wir uns, ob und wo die Unterschiede zwischen einem Film im und einem Film des Nationalsozialismus liegen. Dabei schauen wir auf Reden voller Selbstaufopferung, auf Gottesanbetung und -darstellung. (mehr …)

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Carolin Roth
Vermisst die Theater.
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Max Roth
Vermisst die Kinos.

WA172 Gold

Blei zu Gold. Ist das schon Science-Fiction oder einfach nur Rache mit einem fiktiven Element? Wir reisen aus einem deutschen Labor an die schottische Küste in ein Labor unter dem Atlantik gemeinsam mit Hans Albers.

Auf Twitter könnt ihr uns folgen – und in Kontakt treten. So gab es in letzter Zeit einige Filmwünsche, u.a. von Dennis und dem Sonntagssoziologen.

Der diesjährige Seoultember neigt sich dem Ende. Max hat eine letterboxd-Liste, wie auch Carli eine Liste hat.

Und der nächste Themenmonat, der Horrorctober, steht direkt ins Haus. Dieses Jahr als #H2October. Max hat sich ein Wiedersehen der Serie Eerie, Indiana vorgenommen, Carli grübelt noch ein wenig.

Wir haben uns ins Endspiel debattiert. Das Finale des Cinematic Smash Team Tournament.

Noch bis 31. Oktober läuft die Verlosung unserer gebrauchten Die Erbin-DVD. Kommentiert dazu einfach bei der Folge, welcher Classic Hollywood-Film euer Liebling ist, was ihr an Classic Hollywood (nicht) mögt oder allgemein zu Classic Hollywood.

Max öffnet wieder die li.wu.-Schatzkiste: Mit einer Einführung wird Akira Kurosawas Ran gezeigt. Und zwar in Rostock in der Frieda23 am Sonntag, 11. Oktober, um 16:30 Uhr im Original mit Untertiteln sowie eine Woche später am Sonntag, 18. Oktober, um 16:30 Uhr in der synchronisierten Fassung.

Zum Start der 3. Staffel von Babylon Berlin gibt es bis 18. Oktober in der ARD Mediathek einige Filme der 20er (und 30er) zu sehen: Frau im Mond, Die Büchse der Pandora, Aschenputtel, Menschen am Sonntag, M – Eine Stadt sucht den Mörder, Tagebuch einer Verlorenen, Berlin Alexanderplatz, Dr. Mabuse – Der Spieler, Dr. Mabuse – Inferno, Der letzte Mann, Der Blaue Engel und Metropolis.

Am 23. Oktober veröffentlicht die F.W. Murnau-Stiftung über Leonine Der letzte Mann auf DVD* und Blu-ray*.

In der losen Reihe „Max hört (deutschsprachige Film)Podcasts“ erwähnt er dieses Mal Married to the Producer. Darin bespricht Emily gemeinsam mit Christian die jeweiligen Oscar-Gewinner in der Hauptkategorie „Bester Film“. Es gibt auch einen Twitter-Account.

Gold bei der OFDb* | letterboxd.

* Wenn ihr über den Link etwas im OFDb-Shop kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Unser bescheidener Dank gebührt euch.

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Max Roth
ist von Gesichtern im Profil fasziniert
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Carolin Roth
würde diesen Film empfehlen.

WA170 Ich bei Tag und Du bei Nacht

Ein Bett mit einem unbekannten Menschen teilen? Das machen in Ich bei Tag und Du bei Nacht Grete (Käthe von Nagy) und Hans (Willy Fritsch), um sich auf anderen Wegen zu begegnen. Carli und Max teilen sich die Mikrofone und tauschen sich aus über Film im Film, Screwballcomedy, Lieder und ein bisschen Dialekte.

Wir waren in den letzten Monaten zu Gast bei:
Fernsehsessel zu Mörderische Ferien
Keanu Reloaded zu River’s Edge (und bald auch zu Permanent Record)
Cinematic Smash Team Tournament Halbfinale gegen Brainflicks

Der von Max angesprochene Tweet zu Die Erbin und Die Faust im Nacken.

Eine weitere Besprechung des Films findet sich bei Ein Filmarchiv.

Ich bei Tag und Du bei Nacht in der OFDb* | letterboxd.

Wiederaufführung auf Twitter.

* Wenn ihr über den Link etwas im OFDb-Shop kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Unser bescheidener Dank gebührt euch.

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Carolin Roth
Hört gerne Männer singen.
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Max Roth
Könnte auch mal wieder zur Maniküre.

WA168 Der Kongreß tanzt

Meine Damen, meine Herren! Das Orchester ist bereit, bitte treten Sie näher, nehmen Sie Haltung ein uuuuuuund Bitte! *Musik spielt* Tanzen Sie!

Carli und Max sind gut 90 Jahre in die Vergangenheit gereist, um sich der UfA-Großproduktion Der Kongreß tanzt, welche wiederum im Jahre 1814 spielt, anzusehen. Wir sprechen selbstverständlich über die Musik und wie diese möglicherweise bis heute in unserer Kultur verankert sein könnte. Wir machen uns Gedanken über Frauenbilder, den Humor sowie spezielle Inszenierungstechniken.

Im Film singt Paul Hörbiger das Lied Das muß ein Stück vom Himmel sein, Wien und der Wein. Der Text findet sich u.a. bei lyrix.at. Und Lilian Harvey singt Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder. Auch hier verweisen wir auf den Text bei lyrix.at.

Gegen Ende unserer Ausgabe tauschen wir uns zudem darüber aus, wie wir auf Filme schauen, wenn wir wissen, aus welcher Zeit sie stammen und wer daran beteiligt war.

Zudem stellt Max kurz den neu gestarteten Podcast Keanu Reloaded vor, in dem Christiane und Julius sich mit der Filmografie Keanu Reeves‘ auseinandersetzen.

Gesehen haben wir den Film von der bei Universum Film erschienenen Blu-ray Disc.

Der Kongreß tanzt in der OFDb* und bei letterboxd.

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Carolin Roth
Hat drei Groschen
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Max Roth
Gibt's nur einmal, kommt aber wieder

WA158 Große Freiheit Nr. 7

Hamburg ruft! In der Hafenstadt spielt sich ein Drama um den von Hans Albers gespielten Hannes ab, der in einer Art Mid-Life-Crisis steckt, ohne es wirklich zu merken. Wir sprechen über Dösbaddel und Buddelschiffe, verquere Wahrnehmungen und viel zu lange Träume.

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Carolin Roth
Findet Hamburg toll
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Max Roth
Mag Kalauer