WA147 Viktor und Viktoria

Das Weimarer Kino, unmittelbar vor seiner Beerdigung durch das dritte Reich. Ein paar flache Lacher zum Schluß oder offenherziger Geschlechter-Schlagabtausch, aus einer toleranteren Gesellschaft? Carli, Max und Christian flanieren durch dieses Stück Kinogeschichte und berichten. Zugleich ist dies auch der Auftakt zu eine kleinen Reihe von Musicals, denen wir uns noch annehmen werden.

5 Kommentare

  1. Sonntagssoziologe
    1. Christian (Beitrag Autor)

      Hm… 🙂

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  2. Dennis Neiss

    Hallo Max, hallo Christian! Ich kenne ehrlich gesagt noch nicht so viele Musicals. Meine Lieblingsmusicals sind wahrscheinlich Walter Hills “Streets of Fire” und Robert Altmans Popeye-Verfilmung.

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    1. Christian (Beitrag Autor)

      Hallo Dennis,
      schön platziert, den Herrn Hill mal wieder. 😉
      Streets of Fire ist ein schönes Beispiel, wie herrlich fließend Musik und Kinobilder, Rhythmus und Montage ineinander übergehen/zusammengehen können. Mein cineastischer Tipp für Musical-Zweifler: Bob Fosse. Und Moulin Rouge von Baz Luhrmann.

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      1. Dennis Neiss

        Ich höre nicht auf meinen Lieblingsregisseur zu pushen 😉

        Bob Fosse steht schon seit langem auf meiner Watchliste. Ich bin damals durch die grandiose Doku “A Personal Journey With Martin Scorsese Through American Movies” auf Fosse aufmerksam geworden.

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