bookmark_borderWA176 Tanz auf dem Vulkan

Auch in 2021 setzt Max die Reise durch den deutschen Film fort. Mit Tanz auf dem Vulkan geht es ins Jahr 1938 und von dort nach Paris 1830. Ausnahmsweise mal alleine grübelt Max über behauptete Bösartigkeit, charismatische Theaterdarsteller und Regenschirme. Faszinierend auch die vielseitige Sportskanone Gräfin Cambouilly, die nicht nur gekonnt Federball kann, sondern auch im Fechten den richtigen Stich setzt. Doch wie passt das alles in die Zeit des Vorabends des Zweiten Weltkriegs? „WA176 Tanz auf dem Vulkan“ weiterlesen

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Max Roth
Ist kein guter Tänzer.

bookmark_borderWA174 Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück

Unsere Reise durch den deutschen Film in der NS-Zeit geht weiter. Dieses Mal geht es um Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück, eine göttliche Verwechslungskomödie mit musikalischem Anstrich. Zwischen lüsternen römischen Göttern in griechischen Gefilden fragen wir uns, ob und wo die Unterschiede zwischen einem Film im und einem Film des Nationalsozialismus liegen. Dabei schauen wir auf Reden voller Selbstaufopferung, auf Gottesanbetung und -darstellung. „WA174 Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück“ weiterlesen

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Carli Roth
Vermisst die Theater.
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Max Roth
Vermisst die Kinos.

bookmark_borderWA172 Gold

Blei zu Gold. Ist das schon Science-Fiction oder einfach nur Rache mit einem fiktiven Element? Wir reisen aus einem deutschen Labor an die schottische Küste in ein Labor unter dem Atlantik gemeinsam mit Hans Albers.

Auf Twitter könnt ihr uns folgen – und in Kontakt treten. So gab es in letzter Zeit einige Filmwünsche, u.a. von Dennis und dem Sonntagssoziologen.

Der diesjährige Seoultember neigt sich dem Ende. Max hat eine letterboxd-Liste, wie auch Carli eine Liste hat.

Und der nächste Themenmonat, der Horrorctober, steht direkt ins Haus. Dieses Jahr als #H2October. Max hat sich ein Wiedersehen der Serie Eerie, Indiana vorgenommen, Carli grübelt noch ein wenig.

Wir haben uns ins Endspiel debattiert. Das Finale des Cinematic Smash Team Tournament.

Noch bis 31. Oktober läuft die Verlosung unserer gebrauchten Die Erbin-DVD. Kommentiert dazu einfach bei der Folge, welcher Classic Hollywood-Film euer Liebling ist, was ihr an Classic Hollywood (nicht) mögt oder allgemein zu Classic Hollywood.

Max öffnet wieder die li.wu.-Schatzkiste: Mit einer Einführung wird Akira Kurosawas Ran gezeigt. Und zwar in Rostock in der Frieda23 am Sonntag, 11. Oktober, um 16:30 Uhr im Original mit Untertiteln sowie eine Woche später am Sonntag, 18. Oktober, um 16:30 Uhr in der synchronisierten Fassung.

Zum Start der 3. Staffel von Babylon Berlin gibt es bis 18. Oktober in der ARD Mediathek einige Filme der 20er (und 30er) zu sehen: Frau im Mond, Die Büchse der Pandora, Aschenputtel, Menschen am Sonntag, M – Eine Stadt sucht den Mörder, Tagebuch einer Verlorenen, Berlin Alexanderplatz, Dr. Mabuse – Der Spieler, Dr. Mabuse – Inferno, Der letzte Mann, Der Blaue Engel und Metropolis.

Am 23. Oktober veröffentlicht die F.W. Murnau-Stiftung über Leonine Der letzte Mann auf DVD* und Blu-ray*.

In der losen Reihe „Max hört (deutschsprachige Film)Podcasts“ erwähnt er dieses Mal Married to the Producer. Darin bespricht Emily gemeinsam mit Christian die jeweiligen Oscar-Gewinner in der Hauptkategorie „Bester Film“. Es gibt auch einen Twitter-Account.

Gold bei der OFDb* | letterboxd.

* Wenn ihr über den Link etwas im OFDb-Shop kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Unser bescheidener Dank gebührt euch.

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Max Roth
ist von Gesichtern im Profil fasziniert
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Carli Roth
würde diesen Film empfehlen.

bookmark_borderWA170 Ich bei Tag und Du bei Nacht

Ein Bett mit einem unbekannten Menschen teilen? Das machen in Ich bei Tag und Du bei Nacht Grete (Käthe von Nagy) und Hans (Willy Fritsch), um sich auf anderen Wegen zu begegnen. Carli und Max teilen sich die Mikrofone und tauschen sich aus über Film im Film, Screwballcomedy, Lieder und ein bisschen Dialekte.

Wir waren in den letzten Monaten zu Gast bei:
Fernsehsessel zu Mörderische Ferien
Keanu Reloaded zu River’s Edge (und bald auch zu Permanent Record)
Cinematic Smash Team Tournament Halbfinale gegen Brainflicks

Der von Max angesprochene Tweet zu Die Erbin und Die Faust im Nacken.

Eine weitere Besprechung des Films findet sich bei Ein Filmarchiv.

Ich bei Tag und Du bei Nacht in der OFDb* | letterboxd.

Wiederaufführung auf Twitter.

* Wenn ihr über den Link etwas im OFDb-Shop kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Unser bescheidener Dank gebührt euch.

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Carli Roth
Hört gerne Männer singen.
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Max Roth
Könnte auch mal wieder zur Maniküre.

bookmark_borderWA168 Der Kongreß tanzt

Meine Damen, meine Herren! Das Orchester ist bereit, bitte treten Sie näher, nehmen Sie Haltung ein uuuuuuund Bitte! *Musik spielt* Tanzen Sie!

Carli und Max sind gut 90 Jahre in die Vergangenheit gereist, um sich der UfA-Großproduktion Der Kongreß tanzt, welche wiederum im Jahre 1814 spielt, anzusehen. Wir sprechen selbstverständlich über die Musik und wie diese möglicherweise bis heute in unserer Kultur verankert sein könnte. Wir machen uns Gedanken über Frauenbilder, den Humor sowie spezielle Inszenierungstechniken.

Im Film singt Paul Hörbiger das Lied Das muß ein Stück vom Himmel sein, Wien und der Wein. Der Text findet sich u.a. bei lyrix.at. Und Lilian Harvey singt Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder. Auch hier verweisen wir auf den Text bei lyrix.at.

Gegen Ende unserer Ausgabe tauschen wir uns zudem darüber aus, wie wir auf Filme schauen, wenn wir wissen, aus welcher Zeit sie stammen und wer daran beteiligt war.

Zudem stellt Max kurz den neu gestarteten Podcast Keanu Reloaded vor, in dem Christiane und Julius sich mit der Filmografie Keanu Reeves‘ auseinandersetzen.

Gesehen haben wir den Film von der bei Universum Film erschienenen Blu-ray Disc.

Der Kongreß tanzt in der OFDb* und bei letterboxd.

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Carli Roth
Hat drei Groschen
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Max Roth
Gibt's nur einmal, kommt aber wieder

bookmark_borderWA147 Viktor und Viktoria

Das Weimarer Kino, unmittelbar vor seiner Beerdigung durch das dritte Reich. Ein paar flache Lacher zum Schluß oder offenherziger Geschlechter-Schlagabtausch, aus einer toleranteren Gesellschaft? Carli, Max und Christian flanieren durch dieses Stück Kinogeschichte und berichten. Zugleich ist dies auch der Auftakt zu eine kleinen Reihe von Musicals, denen wir uns noch annehmen werden.

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Max Roth
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Christian Höntzsch
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Carli Roth

bookmark_borderWA134 Drácula

Weiter geht die wilde Hatz durch den Horrorctober. Als Gast aus Transyllmainzien ist der Jan direkt von der gastgebenden CineCouch eingeflogen. Unter seinem Flügel hat er die spanische Version von Universals Dracula namens …Drácula! Wir beißen uns durch die Verfilmung und prüfen die Särge auf morsches Holz. Ein bisschen schauen wir auch auf die Inszenierung und die Darstellerleistungen.

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Max Roth
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Christian Höntzsch
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Jan Peschel

bookmark_borderWA132 Bride of Frankenstein

Es ist Oktober, die CineCouch ruft zum fünften Mal zum #Horrorctober – dieses Jahr heißt es The House of Horrorctober – und wir sind dabei. Zumindest versuche ich, Max, es knallhart mit jeweils einer Kurzbesprechung. Hohe Ziele sind also gesteckt.

Den Anfang machte bei mir The Bride of Frankenstein von James Whale, der ersten Fortsetzung von Frankenstein und ein Film der „Universal Monster“-Reihe. Wir hatten ja bereits The Wolf Man und The Invisible Man besprochen.

Im Rahmen des diesjährigen Horrorctobers haben wir zudem einige Gastspiele bei anderen Teilnehmern geplant und werden auch selbst einmal einen Gast begrüßen – alle Angaben natürlich ohne Gewähr. 😉

Bride of Frankenstein steht immerhin bei einem weiteren Horrorctober-Teilnehmer auf der Liste. Genau genommen bei Steve Geiler (thegeeksteve). Darüber hinaus findet sich bei Mila Malpractice (Jools) mit Son of Frankenstein eine weitere Fortsetzung auf der Liste. Und bei Stefan ist der erste Frankenstein gelistet. Und Daniel hatte beim Spätfilm vergangenes Jahr bei seiner „Filmzeitreise“ ein paar Zeilen zur Braut geschrieben.

Etwas verwirrt war ich übrigens mal wieder, angesichts der Verwendung des „Trash“-Begriffes. Ich las bei Miss Booleana in Bezug auf Re-Animator davon, der für mich nicht wirklich etwas damit zu tun hat. Innerlich hoffe ich, dass sich ihre Einordnung des Filmes nach der Sichtung ändert. Welche Meinung habt ihr denn so dazu – idealerweise auch konkret zum Beispiel Re-Animator?

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Max Roth