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Die Gespräche der Anderen #9

Uiuiui, da habe ich doch glatt den Termin (fast) verpasst. Deswegen schön konfus und knackig kurz meine letzten Hörerlebnisse:

Neu reingehört habe ich bei dem offenbar durchaus bekannten Podcast Sexy Cripples. Den Einstieg habe ich mir mit der “The Raid 2”-Ausgabe gegönnt. Besprochen werden nach meinem flüchtigen Blick überwiegend aktuelle Filme. Wer nicht nur hören möchte, kann sich die Ausgaben bei YouTube auch ansehen. Leidenschaftlich und schön subjektiv gibt es frei heraus die entsprechenden Meinungen auf die Ohren.

bei Enough Talk habe ich nun mal die dritte Folge – Snowpiercer – nachgeholt, wobei sich bei den beiden Herren langsam eine Routine bemerkbar macht. Und dass unser Podcast genannt wird, ist natürlich auch überaus erwähnenswert. 😉

Sehr viel Spaß hatte ich beim SpoilerALARM mit deren Ausgabe zu Raumpatrouille Orion. Das beginnt bei den Ansagen der Serie, die Alex nachspricht und setzt sich bis zum “Lustobjekt” fort. Das macht richtig viel Lust darauf, sich mit der Raumpatrouille durch die (nicht übermäßig lange) Serie zu kämpfen.

Das soll es diesmal auch schon gewesen sein. In zwei Wochen dann hoffentlich wieder etwas geordneter – und ausführlicher…

Die Gespräche der Anderen #8

Die ersten Empfehlungen gibt es dieses Mal von Christian:
Lars Engelmann alias Herr von Speck ist wahrlich kein Neuling in der deutschen Podcast-Szene. Seit September diesen Jahres publiziert er nun auch die Speckschau, bei der neben Comics und Serien vor allem Filme besprochen werden. Nie länger als eine Viertelstunde, vermitteln diese kurz-knackigen Gedankennotizen in Audioform einen guten Ersteindruck, die zum Nachschauen anregen.

Bei Schöner Denken gibt es neben gelegentlichen Filmbesprechungen auch immer wieder kompakte Interviews mit Filmemachern und Cineasten, zuletzt mit Jan Peschel, einem der Leiter von FILMZ – dem Festival des deutschen Kinos in Mainz und Podcaster bei der CineCouch.

Ich habe in den letzten zwei Wochen “nur” folgende Podcasts gehört:

Bisher unbekannt für mich war der Narrentalk von DVDNarr.com. Über ein Forum darauf gestoßen, habe ich wegen Under the Skin in deren 116. Folge reingehört. Die Analyse zu Under the Skin war dabei durchaus hörenswert, allerdings wünsche ich mir ja immer auch Diskussionen zu Filmen. Hier war es eher eine Filmvorstellung.

Stammhörer bin ich ja mittlerweile beim Bahnhofskino. Die Archiv-Wühlerei ist in den letzten beiden Wochen zwar zu kurz gekommen, aber die aktuellen Ausgaben zum Kinojahr 1978 und dem Anime-Doppelpack Akira und Perfect Blue habe ich durchgehört. Da gibt es unterhaltsame Anmerkungen zu nicht gesehenen Filmen (Jaws! E.T.!) und neugierig machen die Gespräche vor allem auf Akira, der ja kürzlich in Deutschland auch auf Blu-ray Disc (OFDb-Fassungseintrag*) erschienen ist.

Erwähnt sei auch die Halloween-Ausgabe von Spätfilm, bei der sich Paula und Daniel mal Nosferatu, Murnaus Stummfilmklassiker, angesehen haben. Neben der für mich bekannten Geschichte rund um die Entstehung des Films und den Rechtsstreit (die Produzenten hatten sich nicht die Filmrechte an Dracula gesichert und Stokers Witwe daraufhin erfolgreich geklagt) gibt es auch diverse mir unbekannte Fakten rund um das Werk.

Im Anzug sowie mit Martini und Pokerkoffer haben sich die Kollegen von der CineCouch getroffen und ausgehend von Daniel Craig einen Blick auf Casino Royale, Quantum of Solace und Skyfall geworfen. Ich bin von allen drei Filmen durchaus angetan, was bei der Couch deutlich kontroverser diksutiert wird.

Das ist es dann auch schon wieder gewesen mit Christians und meinen Hörerfahrungen der letzten zwei Wochen. Ausgabe #9 dann entsprechend wieder in 14 Tagen an gleicher Stelle. Wenn ihr der Meinung seid, euer Podcast muss hier auch mal erwähnt werden oder ihr den Podcast-Geheimtipp aus der deutschsprachigen Filmpodcast-Szene habt, dann sagt es uns in den Kommentaren!

Die Gespräche der Anderen #7

Schon wieder 14 Tage rum. Und da Christian auf Leipziger Festival-Pfaden umherwuselte, hatte ich wieder Zeit, mich durch die deutschsprachige Filmpodcastlandschaft zu hören, wobei mein Hörschwerpunkt auf Beiträgen zu älteren Filmen liegt.

Den Auftakt machen diesmal die neuesten Ausgaben der CineCouch. Dort gibt es interessante Einblicke zu Terry Gilliams 12 Monkeys, den Daniel, Michi und Niels Äffchen für Äffchen analysiert haben. Und tierisch wird es auch in der anschließenden Folge, bei der sich Niels und Michi mit der Vincent-Price-Fliege beschäftigen. Meine Sichtung ist schon eine ganze Weile her, aber das Monster, die Schlusseinstellung und natürlich der frankokanadische Spracheinschlag einiger Darsteller sind noch im Gedächtnis.

Bei Second Unit hat man sich mit Wes Cravens A Nightmare on Elm Street auseinandergesetzt. Allerdings bleiben Christian und Tamino bei der Filmanalyse diesmal eher blass, Themen wie Erwachsenwerden, Generationenkonflikt oder auch sexuelles Erwachen werden kaum oder gar nicht angesprochen. Im Hauptteil der Folge geht es dann – ähnlich der Filmmonster-Folge der CineCouch vor kurzem – um den Versuch, eine Einteilung des Horrorgenres vorzunehmen. Das ist dann wieder durchaus interessant und lädt dazu ein, sich der eigenen Sicht auf das Genre bewusst zu werden.

Einen Film, über den ich vor einiger Zeit in der EMPIRE gelesen hatte, haben sich Alex und Änne vom SpoilerALARM vorgenommen. Die Rede ist von Ted “Rambo” Kotcheffs Wake in Fright. Die beiden schaffen es durchaus, Lust auf den Film zu machen, der lange als verschollen galt. Doch nun haben interessierte Zuhörer und -schauer die Chance, Donald Pleasence und Känguruhjagden zu erleben. Und ein wenig schmunzeln musste ich dann doch, als Alex meinte, Kotcheff sei ihm kein Begriff. Ach ja, schöne große Filmwelt, in der es eben so vieles zu entdecken gibt.

Jubiläums- und Jubelstimmung herrschte zu Halloween beim Bahnhofskino. Denn Patrick und Daniel sind ab sofort dreistellig. In ihrer 100. Episode gibt es rührige Rückschau und taffe Trailersichtungen. Mein Interesse hat dabei vor allem der Psycho-Trailer geweckt, bei dem nicht einfach Filmszenen gezeigt werden, sondern Hitchcock a) höchstpersönlich durch die Kulissen führt und b) sich für die deutsche Version auch noch selbst synchronisiert hat. Solche Trailer gibt es meines Wissens heute nicht mehr wirklich, schade eigentlich. Wir sind ja bei unserem Podcast vor allem bei “Die Festung – Verdammt zur Sünde” mal über einen ähnlich gemachten Trailer gestolpert. Aber auch die anderen Trailer (The Shining, Blair Witch Project, etc.) sind durchaus sehens- und hörenswert. In diesem Sinne ein Toi, toi, toi an Bahnhofskino zu weiteren (mindestens) 100 Folgen!

Abschließend noch eine Reise in die 30er Jahre. Bei Rusty Reels, einem Seitenprojekt(?) von Nerdvana-Stefan, wurde im Rahmen des Filmmarathons die Screwball-Komödie Bringing up Baby (DT: Leoparden küßt man nicht) besprochen. Auch hier liegt meine eigene Sichtung schon etwas zurück, aber das hohe Tempo und die fast noch höhere Gagdichte rechtfertigen allein schon einen Blick. Und dann sind da ja noch Cary Grant und Katherine Hepburn unter der Leitung von Howard Hawks. Stefan und Wolfgang sind ebenfalls sehr angetan von dem Film und versuchen sich vor allem über das zentrale Pärchen an der hörenswerten Analyse.

Das soll es für diese Ausgabe gewesen sein. An dieser Stelle wie immer der Hinweis, dass in den Kommentaren gerne auf weitere deutschsprachige Filmpodcasts – auch zu aktuellen Filmen – verwiesen werden darf.

WA @ DOK Leipzig 2014

RGB-DOK-Motiv-hoch-2014Unser Podcast macht sich auf die Reise zum 57. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm. Ganz nach unserem Motto “Alte Filme. Neu entdeckt.” nehmen wir die Aufregung um Weltpremieren und Erstaufführungen nur am Rande war und fokussieren uns stattdessen auf das hervorragende Retro-Programm.

Wir schauen rein in die DEFA-Retrospektive Volkseigener Blick und die Hommage an Jon Bang Carlsen. Für euch gibt es damit tägliche Sonderausgaben zu den gesehenen Dokumentarfilmen. Wer auf dem Laufenden bleiben will, findet alle Neuigkeiten neben unserer Website auch bei Facebook und Twitter. Nicht vergessen: abonniert unseren Podcast bei iTunes oder mit einem der diversen anderen Podcatcher.

Weil Max leider nicht mit nach Leipzig kommen kann, haben wir als Gast-Gespächspartnerinnen die Medienpädagogin Christina und die Leipziger Kunststudentin Maria ins Boot geholt. Zum Anwärmen haben Christina und Christian bereits eine Test-Ausgabe produziert. Es geht um das bewegende Porträt einer türkischen Frau, die nach 14 Lebensjahren in Deutschland beschließt, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Die Regisseurin Jeanine Meerapfel erkundet gemeinsam mit ihrer Protagonistin die Beweggründe für diese Entscheidung und vermittelt dabei auch ein komplexes Bild von Themen wie Integration und Identität. Die Kümmeltürkin geht, ein westdeutscher Dokumentarfilm von 1985, der sich gekonnt zwischen Beobachtung und Inszenierung bewegt.

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Die Gespräche der Anderen #6

In den letzten zwei Wochen habe ich glücklicherweise wieder mehr Zeit gefunden, deutschsprachigen Filmpodcasts zu lauschen.

Noch ganz frisch ist dabei das Duo Arne und René mit ihrem Projekt Enough Talk! Mit ihrer Premierenfolge haben sie sich gleich mal an The Terminator gemacht. Sicher merkt man der Folge an, dass noch keine Routine drin ist. Aber der Austausch über den Film ist durchaus unterhaltsam anzuhören.

Nach einer Urlaubspause hat das Bahnhofskino von Patrick und Daniel seine Pforten wieder geöffnet. Geschnappt hat sich das Duo Jodorowskys El Topo und Fernando di Leos Der Mafiaboss. Bei El Topo gehen sie dabei auf moralische Aspekte ein und machen sich Gedanken über die Midnight Movies an sich. Beim Mafiaboss hält dann hauptsächlich Patrick die Fahne hoch, während Daniel nicht wirklich begeistert war. Bei der Analyse werden dabei auch Brücken zu Tarantino geschlagen. Auch die folgende Ausgabe zu Herrscher der Zeit und Es ist nicht leicht ein Gott zu sein war für mich das Anhören wert, habe ich doch beide Filme noch nicht gesehen. Beiden stilistisch wie inhaltlich äußerst unterschiedlichen Science-Fiction-Werken wird dabei trotz angebrachter Kritik etwas abgewonnen. Da ist positive Verwunderung angesichts des Verzichts auf erklärende Dialoge in Herrscher der Zeit. Es gibt Anerkennung für die echt wirkenden Schwertszenen in Es ist nicht leicht ein Gott zu sein. Da dürfen die Lauscher gespitzt werden.

Bei Alex und Änne vom SpoilerALARM geht es in Ausgabe 25 kurz und knackig um Station Agent, in dem Peter Dinklage den Schienenwärter gibt. Interessant war die Folge für mich vor allem, weil ich von dem Film bisher noch gar nicht gehört hatte. Dass das Duo hier auch Lust auf eine Sichtung macht, ist da natürlich kein Nachteil. Wobei ich persönlich mir ab und an doch ein wenig mehr Analyse gewünscht hätte. Bei einer Episodenlänge von knapp über 30 Minuten sollte das aber niemanden davon abhalten, mal reinzuhören.

Wenn ihr denkt, hier fehlt noch ein Podcast, dann einfach in die Tasten gehauen und kommentiert! Die nächste Ausgabe dann wieder in zwei Wochen.

Die Gespräche der Anderen #5

Die Zeit vergeht viel zu schnell und ich habe es mal wieder nicht geschafft, wenigstens diejenigen deutschsprachigen Filmpodcasts zu hören, die ich wollte.

Dafür gibt es aber auch wieder einen Hinweis von Christian:
Und zwar geht es um Obskure Sachen an sichtbaren Orten. Es finden sich ein zum Critic.de-Roundtable: Lukas Foerster, Thomas Groh, Frédéric Jaeger und Ekkehard Knörer. Phoenix, der neue Film von Christian Petzold, wird wortreich diskutiert. Als Zugabe folgt ein Gespräch mit Nino Klingler zu der verhinderten Kinoauswertung von Under the Skin. Daraus entsteht in der Runde ein schönes Plädoyer auf das Experiment/das Schräge/das Herausfordernde in der Fernseh-Primetime und in jedem Multiplex. Bleibt zu hoffen, dass die engagierten Film-Schreiberlinge noch öfter zum Podcast-Mikro greifen.

Ich rate zum Hören der folgende Gesprächsrunden:
Gleich doppelt reinhören lohnt sich bei den CineCouchlern. In ihrer 71. Folge geht es um Zack Snyders Watchmen. Als Gast ist dabei Comicverfilmungsfan Christian von Second Unit dabei, was zu einer interessanten Mischung führt. Abgearbeitet wird sich während des Podcasts vor allem an den Figuren und ihren (un)beabsichtigten Parallelen zu anderen Comichelden.

In ihrer 70. Folge hatten sich die Sprecher auf der Cinecouch eingefunden, um über Filmmonster zu diskutieren. Der Kniff dabei ist, dass sich die Jungs und Mädels über diverse Monster/Bösewichte an eine Definition des Begriffs Filmmonster machen.

Eine Neuentdeckung für mich gab es mit Rusty Reels | Der Filmmarathon Podcast. Bei dem Podcast liegt der Schwerpunkt auf älteren Produktionen aus aller Welt. Zum Einstieg habe ich mir die Besprechung zu Die Große Illusion herausgepickt, da wir den bei uns je ebenfalls schon besprochen haben.

Abschließend empfehle ich noch einen Podcast zu einem Film, den ich erst vor zwei Jahren erstmals gesehen habe und der sich bei mir immer mehr zu einem Film entwickelt, auf den ich immer wieder Lust bekomme. Die Rede ist von Spätfilms Besprechung von Point Break – Gefährliche Brandung. An dieser Stelle erwidere ich dann auch die freundlichen Grüße an uns am Ende der Folge!

Wie beim letzten Eintrag nehme ich mir wieder vor, alle mich interessierenden Folgen und Casts zu hören und hoffe, dass ich auch Zeit dafür finde…

Sehr gerne könnt ihr in den Kommentaren auch eure Empfehlungen abgeben oder auf Podcasts hinweisen, die hier eurer Meinung nach auch mal erwähnt werden sollten!

Die Gespräche der Anderen #4

Nach zwei Wochen ist es wieder an der Zeit für den kleinen Blick über den Tellerrand. Schlauerweise habe ich mir nicht alle meine Hörtipps aufgeschrieben, weswegen ich bei den folgenden Zeilen mindestens eine Sache vergessen habe. Sei’s drum. Diesmal startet der Blick in die deutsche Filmpodcast-Runde mit einer Empfehlung von Christian:

Bewegtbilder aus der Perspektive zweier Cutter gibt es bei dem Podcast Der Gute Schnitt. Dirk Grau, der u. a. diverse Filme von Detlev Buck montiert hat, trifft sich zum lockeren Arbeitsgespräch mit seinem jüngeren Kollegen Theo Strittmatter. In der aktuellen Folge grübeln sie über Sinn und Unsinn hyperaktiver Kamerafahrten in post-modernen Krimi-Serien und Theo gibt aufschlussreiche Einblicke in die laufende Postproduktion eines abendfüllenden Abschlussfilms.

Ich empfehle das Reinhören in folgende Gespräche:
Bei Wasting Away ist man in Ausgabe #22 einem Kobold gefolgt. Dieser trashige Weg führt die beiden Plaudertaschen durch schlechte Raps (Schlaps?), jede Menge Unsinn und genug Gelegenheiten zum Mitlachen. Daneben gibt es einen Blick auf aktuelle Kinofilme und ein paar unmoralische Angebote.

Nach Johnny Mnemonic gibt es auch dieses Mal wieder was mit Keanu Reeves: Bei Second Unit hat man sich philosophisch-grüblerisch an die beiden The Matrix-Fortsetzungen gewagt und dabei die diversen Gedankenspiele und Weltentwürfe sehr kleinteilig und nachvollziehbar zerlegt. Das braucht zwar seine Zeit, macht aber durchaus Spaß – ganz egal, was man nun persönlich von den Filmen hält. Und das Getränk der Folge ist auch mal was anderes.

Patrick vom Bahnhofskino hat sich ausnahmsweise mal einen Gastredner eingeladen. Mit Daniel von der Multiplen Filmstörung hat er sich aufgemacht in den Hort der Verbrecher. In Folge #96 unterhält sich das Duo zunächt über den aktuellen Film Starred Up -. der beim Fantasy Filmfest (FFF) läuft/lief -, ehe man auf Story of Ricky blickt.

Auch Änne und ALex von SpoilerALARM! haben sich zum FFF begeben und besprechen in ihrer aktuellen Folge Extraterrestrial und The Voices. Während der erste Streifen eher Richtung Bewertungskeller wandert, zeigen sich die beiden von den Stimmen, die Ryan Reynolds im zweiten Film hört, deutlich angetaner. Warum man die Folge auf jeden Fall hören sollte? Gabelstaplerchoreographie!

Kurz und schmerzvoll geht es bei der Schöner Denken-Truppe zu, die sich das Wiedersehen mit Verfluchtes Amsterdam im Nachhinein wohl lieber gespart hätte. Entstanden ist die Aufnahme übrigens als Teil des “Ein Film, viele Blogger”-Projektes.

Viel Spaß beim Hören und wenn ihr weitere Tipps habt, die wir bis jetzt überhört haben, immer her damit!

Die Gespräche der Anderen #3

Zwei Wochen sind ins Land gezogen und wer es nicht immer geschafft hat, seine Lauscher zu spitzen, findet in den nachfolgenden Zeilen vielleicht noch ein paar hörenswerte Beiträge. Bei der wilden Reise durch die Filmwelt geht es diesmal viel gen Hollywood. Dazu gibt es noch eine fast echte Zeitreise.

Patrick und Daniel vom Bahnhofskino haben sich in das Jahr 1986 begeben und einen Blick auf die deutschen Kinocharts geworfen. Dabei geht es von Klosterbrüdern bis zu sprechenden Robotern.

Gleich zwei Podcasts haben sich einen 40 Jahre alten Film rausgepickt. Christian und Tamino von Second Unit sind zusammen mit J.J. Gittes ins sonnendurchflutete Los Angeles und bis hinein nach Chinatown gegangen. Allerdings waren beide nicht übermäßig angetan von dem Oscar-prämierten Werk.

Ebenfalls ins Jahr 1974 ging es auf der CineCouch. Francis Ford Coppola brachte dem Kino nicht nur die möglicherweise beste Fortsetzung aller Zeiten, Der Pate II, sondern auch Der Dialog mit Gene Hackman in der Hauptrolle. Dabei kommen alle drei Couchler zu einer anderen Einschätzung.

Für mich eine Neuentdeckung gab es bei den Fünf Filmfreunden. Auch wenn es bei Wasting Away nur zwei Kollegen sind, die sich ausführlich mit Keanu Reeves’ Johnny Mnemonic beschäftigen. Auf ihre eigene, unverwechselbare Art und Weise.

Viel Spaß beim Hören! Wenn ihr der Meinung seid, dass hier noch ein Podcast fehlt oder mal aufgezählt werden sollte, schreibt es einfach in die Kommentare.