WA123 The Big Sleep

Lauren Bacall und Humphrey Bogart. Sie zählten zu Hollywoods Traumpaaren. In der Verfilmung von Raymond Chandlers Detektiv Roman knistert es zwischen den beiden in The Big Sleep. Doch trotz markiger Sprüche, eleganter Schwarz-Weiß-Fotografie und einer kniffligen Geschichte haben Carli und Max doch auch ein paar Problemchen mit diesem Film von Regie-Legende Howard Hawks. Diese Ausgabe bildet den Mittelteil der losen Trilogie, in der Carli und Max auf Filme aus der Zeit des “Classic Hollywood” blicken.

5 Kommentare

  1. Kitosch

    Gerade habe ich gehört, dass konkret nach Noir-Tipps gefragt wurde. Neben Gilda ist Out of the Past mein Liebster Film Noir. Den möchte ich uneingeschränkt empfehlen.

    Für Carli vielleicht noch einen Versuch wert sein könnte A Place in the Sun. Ein Drama/Tragödie mit ganz leichten Noir-Anleihen.

    Grüße!

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    1. Max (Beitrag Autor)

      Danke für die Filmtipps! Out of the Past/Goldenes Gift hatte ich schon ein paar Mal auf dem Radar. Und wenn ich Carli sage, dass Clift und Taylor bei A Place in the Sun in den Hauptrollen spielen, ist mir schon klar, welcher Film demnächst wohl gekauft wird. 🙂

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      1. Dennis Neiss

        Von den Noirs, die ich kenne, kann ich euch noch “The Narrow Margin” von Richard Fleischer ans Herz legen. Das Besondere an diesem Noir ist sein klaustrophobisches Setting. Er spielt nämlich fast ausschließlich in einem Zug.

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        1. Max (Beitrag Autor)

          Hm, Richard Fleischer ist bei mir durchaus positiv konnotiert (Fantastic Voyage, Boston Strangler, Soylent Green), da merke ich mir den auch mal vor. Danke für den Tipp!

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  2. Dennis Neiss

    Dieser unaufdringliche Inszenierungsstil, den ihr bei “The Big Sleep” ausgemacht habt, ist übrigens typisch für die Filme von Howard Hawks. “Scarface” ist eine der wenigen (mir bekannten) Ausnahmen, die von diesem Stil abweicht.

    Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Dokumentation “Howard Hawks: American Artist” (1997):

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