WA120 The Ballad Of Cable Hogue

Peckinpah drehte direkt nach dem blutigen Abgesang auf den Western-Mythos ein Kammerspiel unter freiem Himmel, mitten in der knochentrockenen Prärie. Geschossen wird kaum, dafür aber viel gesungen. Eine letzte Romanze, ein wehmütiger Rückblick. Die nächste Zeit bricht bereits an und es scheint keinen Platz mehr für Menschen wie Cable Hogue zu geben.

Diese Folge ist Teil einer Reihe, in der deutsche Filmpodcasts Western zu Ostern besprechen – klickt euch durch zum Hashtag #oWEstern auf Twitter und findet weitere Ausgaben bei Spätfilm, SecondUnit, Lichtspielcast und CineCouch.

3 Kommentare

  1. Mike Siegel

    Nicht sehr gehaltvoll, aber unterhaltsam…
    Aus dem Süden grüßt, talentfrei aber produktiv, Mike

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    1. Max

      Ahoi Mike!
      Wenn wir gehaltvoll werden, machen wir hier dicht. 😉 Wobei es mich auch ein wenig überrascht hätte, wenn wir gerade dir noch neue Einblicke zu dem Film hätten vermitteln können. Für mich war es ja ohnehin die Erstsichtung (bei noch mehr als genug Lücken im Peckinpah-Schaffen).
      Filmische Grüße in den Süden
      Max

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  2. Dennis Neiss

    @ Mike Siegel:

    Was heißt denn hier “Nicht sehr gehaltvoll”? Die beiden Jungs haben das doch super gemacht.

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