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WA166 South Pacific

Endloser Sonnenschein, paradiesische Strände. Ach, und Weltkrieg, Liebeswirren und Rassismus. Carli und Max haben sich aufgemacht gen Süd Pazifik – so der deutsche Titel des Musicals South Pacific. Wir haben mit den Liedern mitgesummt, machen uns Gedanken, wer sich hier in wen verliebt – und vor allem auch um das Wie. Daneben besprechen wir, was der Einsatz von Farbfiltern mit uns gemacht hat und ob der Kireg tatsächlich eine so große Rolle spielt.

Carli erwähnt das Musical Avenue Q.

Max erwähnt am Ende ein paar Filmpodcasts, die er seit Kurzem hört und/oder die auch relativ neu dabei sind: Kino 90s und Untersammlung

Und wir sind als CamaCamaCamaleon gegen L’Equipe Mayence im Viertelfinale #02 des Cinematic Smash Team Tournament angetreten.

Süd Pazifik (South Pacific) in der OFDb* und bei letterboxd.

WA165 Orlacs Hände

Wie von Max angekündigt begeben wir uns in die weit zurückliegenden Zeiten des deutschsprachigen Kinos und beobachten Conrad Veidt dabei, mit neuen Händen dem Wahnsinn zu verfallen. Wie das dick aufgetragene Schauspiel, die Bühnenbauten und auch die Musik auf uns gewirkt haben, besprechen wir in dieser Ausgabe.

Eingangs erwähnt Max zwei Podcasts, die er neu abonniert hat. Da sind die Nachtmahre (instagram), ein Pärchen, welches sich durch die filmische Welt von Grusel, Grauen, Gänsehaut podcastet. Dazu kommt What to Watch (Twitter @wtwchallenge, Webseite, letterboxd-Liste), ein Podcast zur gleichnamigen “What to Watch”-Challenge.

Orlacs Hände wurde bei den Archivtönen im #horrorctober 2017 in Kamils Kammer des Schreckens besprochen: Reinhören.

Der Film ist bei absolut medien in der arte Edition auf Blu-ray Disc erschienen.

Am 26. Februar präsentiert Max in Rostock im Lichtspieltheater Wundervoll um 20 Uhr mit Das Cabinet des Dr. Caligari einen weiteren Film von Robert Wiene in der “li.wu.-Schatzkiste”. Im März folgt Akira Kurosawas Ran. Der wird am 21. März auf Deutsch und am 23. März im Original mit Untertiteln gezeigt.

WA164 Tora! Tora! Tora!

In unserer ersten Ausgabe in 2020 begeben wir uns in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, konkret den Angriff japanischer Truppen auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor. Tora! Tora! Tora! ist dabei um so etwas wie Objektivität bemüht, denn der Film erzählt sowohl aus amerikanischer wie japanischer Sicht. Wie wir das empfunden haben, was uns sonst so beeindruckt hat und wie man bei diesem Film auf Stefan Raab kommen kann, hört ihr in dieser Ausgabe.

Zu Beginn der Episode gehen wir auf eure Rückmeldungen und Kommentare ein und geben einen vagen Einblick in unsere Filmbesprechungsplanungen für dieses Jahr.

Durch die japanische Beteiligung gehört unsere Besprechung als Nachzügler definitiv noch in den #Japanuary. Alle Infos zu diesem Filmmonat findet ihr bei den Kollegen von Schöner Denken.

Zum geplanten Columbo-Buch von Patrick Lohmeier könnt ihr bei Startnext weitere Infos finden und das Projekt finanziell unterstützen.

Die Filmpodcastargumentationsspiele mögen beginnen! Die Arena des Cinematic Smash Team Torunament findet ihr HIER.

WA163 Das Feuerzeug

Haben sie mal Feuer? Pah! Gleich ein ganz besonderes Feuerzeug befördern Max und Carli aus einem hohlen Baum. Und geraten währenddessen ein bisschen ins Schwärmen über Märchenverfilmungen der DEFA, grübeln über ihre eigenen Lieblinge und wünschen einen heiteren Jahresausklang.

WA162 All About Eve

Großes Theater am Broadway! Wir haben uns Alles über Eva berichten lassen. Und während sich Carli nicht von ihr um den Finger wickeln lässt, ist sie gemeinsam mit Max doch dem Film verfallen. Und so schwelgen wir über Liebe, Freundschaft und den Weg zum Ruhm auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

WA161 Batoru rowaiaru

Carli und Max machen eine Reise in die Schulzeit. Doch statt Lernstress geht es in Battle Royale ums nackte Überleben. Dabei sind die Gewaltdarstellungen eher am Rande Thema. Viel mehr geht es im Gespräch um die Darstellung von Gesellschaft, das Aufgreifen von Problemen und das Hinterfragen des Systems.

WA159 A Chinese Ghost Story

Einem sirenenartigen Ruf sind wir nach Asien gefolgt, hinein in eine Geistergeschichte. Statt blankem Grusel treffen wir auf ein humorvolles Abenteuer mit übernatürlichen Erscheinungen, betörender Musik und handgemachten Skelettschergen. Obendrauf gibt es als Überraschung einen Sprechgesang eines Mönchs. Außerdem reden wir ein bisschen über die Filme, die wir demnächst besprechen könnten – und sind dabei direkt von der Realität eingeholt worden, Akira wird noch nicht im September dran sein, weder im Kino noch im Podcast.