Schlagwort: Wolfgang Staudte

WA080 Fluchtweg St. Pauli

Der Bankräuber Willy Jensen ist aus dem Knast geflohen und in St. Pauli untergetaucht! Zum dritten Mal begegnen wir Regisseur Wolfgang Staudte und Max bildet sich ein, Darsteller Heinz Reincke wäre Käpt’n Blaubär. Ob es am Elbewasser lag? Gedacht hat Max nämlich eigentlich an Wolfgang Völz. Und während wir an unserem Staudte-Altar mehrere Kerzen entzünden, werfen wir auch Blicke auf Verfolgungsjagden, philosophieren über mögliche Einflüsse des Giallo und schwingen zu den Beats von Peter Schirmann das Tanzbein. Also, rein in’s Taxi und ab auf den Kiez!

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WA070 Leuchtfeuer

In Folge 64 schauten und besprachen wir Wolfgang Staudtes “Die Mörder sind unter uns”. Mit dem 1954 erschienenen “Leuchtfeuer” haben wir nun Staudtes letzten Film, den er für die DEFA drehte. Da wir beide den Film noch nicht kannten, waren die Fragezeichen über unseren Köpfen natürlich groß: Würde der Film wieder so eine intensive Erfahrung bieten?

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WA064 Die Mörder sind unter uns

Wir bleiben völlig blass. Also Schwarz-Weiß. Diesmal geht es in die Geschichte Deutschlands. Der Zweite Weltkrieg ist (in der Realität wie auch im Film) gerade vorbei. Wolfgang Staudte – den wir als Regisseur mit Sicherheit in absehbarer Zeit nochmal treffen werden, da er eine sehr interessante Biographie besitzt – inszenierte den ersten deutschen Nachkriegsfilm. Wir haben die DEFA-Produktion Die Mörder sind unter uns geschaut.

Stark beeindruckt von den Bildern, der realen Kulisse des zerstörten Berlins und der Inszenierung Staudtes kommen wir auf die verschiedensten Gedanken und geben auch einiges von unserem eigenen politischen Denken preis. Auf jeden Fall sprechen wir hiermit ausdrücklich eine Sehempfehlung mit anschließender Diskussion – gerne bei uns in den Kommentaren – aus!

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