Archiv des Autor: Max

Die Gespräche der Anderen #18

Wer wird auch bei höchsten Temperaturen nicht langsamer? Richtig, die Zeit! Die vergeht weiterhin wie im Flug. Und deswegen sind auch schon wieder drei Wochen seit den letzten “Gesprächen der Anderen” vergangen.

Wirklich abwechslungsreich fällt diese Ausgabe zugegebenermaßen auch nicht aus. Derzeit pflüge ich mich hauptsächlich durch das Cinecouch-Archiv (aktuell bin ich bis Folge 30 gekommen). Von den aktuellen Folgen empfehle ich vor allem das Gespräch der CineCouch zu Coraline. Die 112te Folge geht ohne Feuerwehr über die Bühne, wartet mit einigen interessanten Anekdoten zum Thema Animation auf und vor allem handelt es sich um einen Film, den ich eigentlich schon längst gesehen haben wollte.

Bei den alten Bekannten vom Bahnhofskino empfehle ich den Blick gen Osten mit der Folge zu ‘Die Handschrift von Saragossa’ und ‘Dom zly’. Von der Handschrift hatte ich schon irgendwann mal gehört, die Beschreibungen lassen nun erneut aufhorchen.

Die zwei Tipps sollen angesichts hauterwärmender Temperaturen genügen. Bis zum nächsten Mal. Abkühl- und Hörtipps in den Kommentaren sind selbstverständlich gern gelesen.

Die Gespräche der Anderen #17

Na so etwas, da sind doch gute vier Monate lang keine Notizen zu den “Gesprächen der Anderen” erschienen. Warum? Keine Zeit, vergessen, anderer Krams. Die üblichen Ausreden halt. Aber das ist ja auch gar nicht so wichtig. Wichtig ist nur, hier ist Ausgabe 17!

Los geht’s mit den üblichen Verdächtigen: Daniel und Patrick haben in ihrem Bahnhofskino eine riesige 35mm-Rolle in den Projektor gelegt und das Kinojahr 1993 in Deutschland unter die Lupe genommen. Aus einschlägigen Kreisen habe ich erfahren, dass die Folge auch unter dem Titel “Das große Vergessen gesehener Filme” veröffentlicht worden sein soll. Auf jeden Fall merken der Gramsch und der Lohmi, dass sie einen Großteil der Filme gesehen , aber viele auch direkt unter P wie Papierkorb abgelegt haben. Wie auch bei anderen “Jahresrückblicken” des Bahnhofskinos eine kurzweilig-abgedrehte Reise durch ein Kinojahr.

Recht frisch ist Kinochiwa. Von dort aus unternehmen “Memo aus Deutschland” und (Namensvetter) “Max aus Wien” Reisen nach Japan und die dort entstandenen und entstehenden Filme. Ich habe mir dort einfach mal Folge #4 Kuroneko rausgepickt – und den Film (nur nach dem Lesen der Inhaltsangabe) auf meine Merkliste gepackt. Das Duo scheint jeweils nicht viel mehr als 30 Minuten lange Folgen zu produzieren (für den Podcast-Snack zwischendurch also ideal, in dieser DGDA-Ausgabe der mit Abstand kürzeste Podcast). Für Kuroneko, den ersten Schwarz-Weiß-Film im Rahmen des Kinochiwa-Podcasts haben sich die beiden Herren überlegt, sowohl sich als auch das Publikum zu Siezen. Neben diesem kleinen Spaß gibt es eine hohe Informationsfülle zu filmrelevanten Hintergründen, ehe es dann ordentlich in die filmbezogene Analyse geht. Das Gespräch macht nicht nur Lust auf den Film, sondern auch darauf, weitere Folgen der zwei Ms zu hören. (Fun Fact: Die letzten ca. 45 Sekunden des Podcasts sind vor allem in Gegenwart von einer oder mehrerer Katzen besonders unterhaltsam. Miau!)

Damit wieder zurück zu “alten Bekannten”: Prall gefüllt präsentiert sich die CineCouch, welche dieses Mal teils im Kinosaal steht und zum Teil vor dem heimischen Bildschirm. Äußerst passend, geht es doch um den Versuch, einen Blick auf die Vielfalt des Filmerlebnisses heutzutage zu werfen: Kino vs. Heimkino heißt es konkret. Ob es nun wirklich ein Gegeneinander ist oder nicht vielleicht doch ein Mit-, Neben-, Vor- oder Nacheinander, das möge jeder Hörer und Filmschauer für sich selbst entscheiden. Als einen kleinen Einblick in die eigenen (also der CineCouch-Mitglieder) Verhaltensweisen und einen Abgleich dieser mit dem eigenen Filmschauen, lohnt sich definitiv. Mit etwas mehr als zwei Stunden Sprechzeit, benötigt man natürlich etwas mehr Zeit als bei den Kinochiwa-Kollegen.

Als viertes und letztes sei noch ein richtig explosiver Podcast erwähnt: Diverse Talk! Das Baby des noch jungen Enough Talk! versammelt unter der Moderation von Gastgeber Arne (aka jacker) den Niels von der CineCouch und den Christian von unserer ganz eigenen Wiederaufführung. Hat man da noch Worte? Ein paar sind es geworden, schließlich ging es um das actiongeladene und von Männerfreundschaften geprägte Hong Kong-Kino des John Woo: Diverse Talk! #002.

Die Gespräche der Anderen #16

Was hat der Max in den letzten Wochen denn so für deutschsprachige Filmpodcasts gehört? Dieser Frage gehen wir jetzt mal direkt auf den Grund.

Doch den Auftakt macht eine Liste. Denn bei Schöner Denken gibt es eine schöne, alphabetisch sortierte Übersicht der deutschsprachigen Filmpodcast-Szene. Wer da nichts für seinen Geschmack findet, sollte wohl direkt selbst einen Podcast starten. (Noch) Nicht aufgeführte Filmgesprächsrunden können den Jungs einfach mitgeteilt werden. (mehr …)

Die Gespräche der Anderen #15

Die Oscars sind vergeben und auch Citizenfour, die Doku rund um Whistleblower Edward Snowden, hat einen Goldjungen gewonnen. Auch ich habe mich mit dem Abhören beschäftigt.

Da gibt es zum Beispiel Chihiros Reise ins Zauberland, den sich gemütlich versammelt die CineCouch angeschaut hat. Von den viel zu wenigen Filmen Hayao Miyazakis, die ich gesehen habe, hat Chihiro bei mir einen enorm starken Eindruck hinterlassen. Das beginnt mit den unzähligen Figuren, dem Detailreichtum und überhaupt dieser ungeheuren Fülle an Fantasie und phantastischen Elementen während des ganzen Films. Ähnlich Lust auf eine Erst- und/oder Neusichtung macht auch die CineCouch-Runde.

Bei Second Unit ist man derzeit auf der Suche nach dem besten Film. Und so haben sich Christian und Tamino die Numero Uno der Liste der Sight & Sound vorgeknöpft: Vertigo von Alfred Hitchcock. Den Film hatte ich letztes Jahr erstmals gesehen und dann auch noch im Kino (wenn auch auf Deutsch), ein grandioses FilmErlebnis. Für das Kieler Duo gab es jedoch einiges an Ernüchterung und Kritik, die für mich wieder den Eindruck hervorrief, dass es den beiden nicht leicht fällt, ihre (modernen) Sehgewohnheiten einigermaßen abzulegen und sich dem Film richtig hinzugeben.

Ganz viel Liebe gab es im Berliner Bahnhofskino. Patrick und Daniel haben nämlich Liebesgrüße aus Moskau & Liebesgrüße aus der Lederhose bekommen. Dabei kommen sie durchaus auf die Vorzüge beider Filme zu sprechen, benennen aber auch aus ihrer Sicht die diversen größeren und kleineren Schwächen beider Streifen.

Hier fehlt noch ein deutschsprachiger Filmpodcast, der unbedingt mal erwähnt werden muss? Ich habe völligen Quatsch geschrieben? Schreibt es einfach in die Kommentare!

Extrablatt #1: The Texas Chain Saw Massacre Blu-ray Disc – Turbine oder Turbine?

Im März 2012 veröffentlichte Turbine Classics in Deutschland die Ultimate Collector’s Edition von “The Texas Chain Saw Massacre”, ein Digipak, welches den Film auf DVD und Blu-ray Disc sowie jede Menge Extras auf zwei weiteren DVDs enthält. Im Dezember 2014 erschien dann zum 40. Geburtstag des Filmes eine Limited Edition (4.000 Einheiten) auf Blu-ray Disc. Im Folgenden soll ein Blick darauf geworfen werden, was die beiden Editionen unterscheidet und welche Gemeinsamkeiten sie besitzen. Der Schwerpunkt wird dabei auf dem Bonusmaterial liegen. Die “Turbine Steel Collection #1” wurde uns für diese Rezension freundlicherweise von Turbine zur Verfügung gestellt. Unseren Podcast zum Film könnt ihr HIER hören.

Die Aufbereitung des Hauptfilms

Wer sich für den Film in bestmöglicher, also am stärksten filmähnlicher, Qualität interessiert, für den ist diese Edition wie eine Eintrittskarte ins Paradies. Das 16mm-Original-Negativ wurde in 4K abgetastet, wodurch der Film nicht nur in schönsten Farben erstrahlt, sondern vor allem jede Menge Filmkorn aufweist. Die Tatsache, dass so wenig Filter wie möglich verwendet worden sind, um das Bild zu “verbessern”, lässt zwar eine minimale Anzahl von Defekten sichtbar werden, diese bewegen sich gefühlt allerdings höchstens im Promille-Bereich.
Wer sich daheim eine Soundanlage zugelegt hat, kann diese mit Abmischungen in unkomprimierten DTS-HD Master Audio 7.1-Spuren ausreizen. Diese unkomprimierten Tonspuren gibt es sowohl für die deutsche Sprachfassung wie auch die Originalversion. Auf die Gefahr hin, dass die technische Entwicklung den folgenden Satz knallhart altern lassen wird: Für heimische Geräte bietet diese Version den Film in nicht zu überbietender Bild- und Tonqualität an. Wer sich tiefergehend für technische Details (Bitraten, Kompression u. ä.) interessiert, dem sei noch der Beitrag des Users Gargi bei cinefacts empfohlen, bei dem die US-Ausgabe als Vergleich genutzt worden ist. Einen Bildvergleich zwischen den beiden Turbine-Ausgaben findet man bei Screenshotcomparison.com.

Mit wie viel Liebe für Details Turbine bei der Steel Collection #1 vorgegangen ist, lassen schon die Hinweistafeln vor dem Hauptmenü hören. Die Erläuterungen zum Urheberrecht und die Pflichteinblendungen zur FSK sind unterlegt mit den Tönen aus TCM, die Übergänge zwischen den Tafeln hat man wie die erste Szene des Films mit Blitzlichtern gestaltet und das Turbine-Logo ist mit Klängen des Liedes unterlegt, welches in der ersten Hälfte des Films zu hören ist.

Bereits von der Ultimate Collector’s Edition bekannt ist der Service, den Vorspanntext des Films sowohl in englischer wie auch in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen.

Die Extras

Schon bei der Covergestaltung haben sich alle Turbinen Gedanken gemacht. Als Verpackung hat man sich für ein Futurepak entschieden, welches sich beim Aufklappen als ein Hingucker erweist, denn Front und Rücken des Covers passen exakt aneinander.

Doch welche Bonusinhalte hat man auf die Film- und Bonus-Blu-ray Disc gepackt? Die einfache Antwort: jede Menge! Löblicherweise ist das komplette Bonusmaterial auch mit deutschen Untertiteln versehen worden.

Auf der Film-Disc finden sich stolze vier Audiokommentare:

  • AK mit Regisseur Tobe Hooper, Kameramann Daniel Pearl und Darsteller Gunnar Hansen (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    hier gibt es jede Menge Geschichten und Anekdoten zur Entstehungsgeschichte und auch zur Umsetzung diverser Szenen

  • AK mit den Schauspielern Marilyn Burns, Paul A. Partain und Allen Danziger sowie Ausstatter Robert A. Burns (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Hier liegt der Schwerpunkt ebenfalls auf dem Dreh und einige Erzählungen wiederholen sich, andere werden etwas anders geschildert. So kann man sich selbst überlegen, welche Geschichte nun wohl näher an der Wahrheit liegt.

  • AK mit Regisseur Tobe Hooper und David Gregory (Regie: TCM – The Shocking Truth) (NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)
    Ein hörbar gealterter Hooper erzählt wiederum einige Anekdoten, die bereits aus dem oberen Audiokommentar bekannt sind. Dennoch gestaltet sich der AK durch die Interviewsituation (Gregory richtet diverse Fragen an Hooper) durchaus kurzweilig.

  • AK mit Kameramann Daniel Pearl, Cutter J. Larry Carroll und Ton-Ingenieur Ted Nicolaou und moderiert von David Gregory (NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)
    David Gregory moderiert auch diese Gesprächsrunde, die natürlich schon größenbedingt etwas lockerer plaudert.

    Mit der Bonus-Disc kann man ebenfalls viele Stunden verbringen. Im Menü gibt es dabei eine vierfache Unterteilung in:

  • Dokumentationen
  • Interviews
  • Schneideraum
  • Marketing

    Die Dokumentationen:

  • TCM – The Shocking Truth: (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Diese über 70 Minuten lange, britische Dokumentation aus dem Jahr 2000 wartet mit jeder Menge Interviews von Cast und Crew auf, die jede Menge Anekdoten rund um die Entstehung des Films preisgeben. Ein hochgradig sehenswerter Einstieg in die Entstehungsgeschichte des Films.

  • TCM – The Shocking Truth (Outtakes): (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Und wem die Ausführungen aus der Doku nicht reichen, der bekommt hiermit noch eine weitere Ladung an Geschichten zum Filmdreh.

  • Flesh Wounds – Fleischwunden: (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Diese amerikanische Doku von 2006 trägt den Untertitel “Seven Stories of the Saw” und kommt insgesamt ebenfalls auf eine Laufzeit von über 70 Minuten. Wie der Titel erahnen lässt, gibt es sieben Erzählungen (Part One: Chainsaw Cameraman, Part Two: This Old House, Part Three: The Famous Mr. Ed, Part Four: In Memorium, Part Five: The Good Doctor, Part Six: Frightmares & Wastelands, Part Seven: Life After Leatherface) bei denen überwiegend Beteiligte des Films darüber sprechen, wie sich ihr Leben durch TCM verändert hat, wie es nach dem Film weiterging.

  • Das TCM-Haus – Mit Gunnar Hansen: (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Eine kurze (knapp acht Minuten lang) Tour durch das TCM-Haus mit Darsteller Gunnar Hansen.

  • Der geheiligte Boden des Horrors: (NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)
    Diese 20-minütige Episode aus der Serie Horrors Hallowed Grounds reist zu den Drehorten des Films und berichtet von der Geschichte der Orte. Allerdings gibt es auch diverse Nacherzählungen der Filmhandlung an den Orten, wobei die entsprechenden Szenen eingeblendet werden. Dadurch werden einige Ausführungen redundant.

  • TCM – A Family Portrait: (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Eine weitere Dokumentation (ca. 60 Minuten lang, 1988) in der Gunnar Hansen, Jim Siedow, Edwin Neal und John Dugan über ihre Erfahrungen beim Dreh plaudern.

  • Das 5-Minuten-Massaker: (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Als TCM noch sein Dasein auf dem Index fristete, schnitt man bei Turbine Szenen aus dem Original mit den gleichen Szenen aus dem Remake, wleches ab 18 Jahren freigegeben ist, aneinander um zu verdeutlichen, dass das Original in seiner grafischen Gewaltdarstellung keinesfalls härter wäre als die legal erhältliche Neuverfilmung.

    Die Interviews: (alle NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)

  • Off the Hook mit Darstellerin Teri McNinn
    Ein 17-minütiges Interview mit “Pam”, die davon erzählt, wie sie zu dem Film kam, was sie davon hielt, dass ihr Hintern gefilmt wird und natürlich die Sache mit dem Fleischerhaken.

  • Das Kettensägen Business mit Produktionsleiter Ron Bosman
    Bosman war für Schecks zuständig, für Organisation und noch vieles mehr. Ein hochinteressanter Einblick in die Arbeit eines Produktionsleiters. Der zudem auch Aufgaben übernehmen musste, für die es bei größeren Produktionen entsprechend weiteres Personal gibt. Dazu gibt es noch eine herrliche Anekdote rund um eine riesige Marihuana-Plantage sowie mafiöse Produktionsfirmen.

  • Aus Großvaters Nähkästchen mit Darsteller John Dugan
    “Grandpa” berichtet in diesem Interview vor allem von den diversen Erlebnissen mit den anderen Darstellern.

  • Der Kettensägenschnitt mit Cutter J. Larry Carroll
    Der für den Schnitt des Films zuständige Carroll gibt seine Eindrücke vom Dreh wieder und geht dabei auf die besonderen Herausforderungen – auch abseits der ständigen Hitze – ein.

    Der Schneideraum:

  • Lange verschollenes Schnittmaterial (NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)
    Eine Viertelstunde an gedrehtem Material bekommt man hier präsentiert. Wegen der Quellenlage ohne Ton. Das mindert jedoch nicht den Eindruck dieses Materials, das teilweise Filmszenen aus anderen Perspektiven enthält, ebenso wie Outtakes und zusätzliche Szenen.

  • Entfernte Szenen (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Satte 25 Minuten an Deleted Scenes kann man hier erleben. Dabei handelt es sich auch um alternative und/oder längere Einstellungen von bekannten Szenen (z. B. Grabschändung zu Beginn), kleine Ergänzungen (toter Hund am Straßenrand)

  • Outtakes (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
    Und auch an Patzern, lustigen Versprechern und ähnlichem gibt es ein bisschen (knapp über zwei Minuten) zu sehen.

    Das Marketing:

  • 40th Anniversary Trailer (NEU im Vergleich zur Ultimate Collector’s Edition)
    Ein für die Kino-Wiederaufführung zum 40. Geburtstag erstellter Trailer

  • Kinotrailer: USA (Erstaufführung) (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
  • Kinotrailer: USA (Wiederaufführung) (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
  • Deutschland Kinotrailer (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
  • 3 Fernsehspots (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)
  • 2 Radiospots (bereits auf der Ultimate Collector’s Edition enthalten)

    “Exklusiv” auf der Ultimate Collector’s Edition und nicht (mehr) auf der neuen Ausgabe vorhanden ist die hochinforamtive “Zensurrunde”, einem Gespräch von Jörg BUttgereit, Dr. Roland Seim, Dr. Stefan Höltgen und Turbine-Mitarbeiter Christian Bartsch, die Poster- und Fotogalerie sowie das Booklet/Buch, welches die Geschichte von TCM in Deutschland nachzeichnet und Kopien der diversen Dokumente zu Indizierung, Beschlagnahmung, Aufhebung der Beschlagnahmung etc. enthält.

    Diese auf 2.000 Einheiten limitierte Fassung (die Gesamtzahl der Limitierung beträgt 4.000 Stück, wobei die ersten 2.000 in die 40th Anniversary Limited Collector’s Edition gesteckt worden sind) ist in geringer Stückzahl noch erhältlich bei amazon: KLICK.


    In der Rubrik “Extrablatt” werfen wir in völlig unregelmäßigen Abständen einen Blick auf Heimkinoveröffentlichungen und vor allem deren Bonusmaterial.